Von innen nach außen

Nimm die Runen-Stellung INGUZ ein: Stelle dich aufrecht hin, die Füße schulterbreit auseinander. Die Ellbogen leicht nach außen gebeugt, die Fingerspitzen berühren sich sanft auf Höhe des zweiten Chakras (zwischen Bauchnabel und Schambein). Atme entspannt ein und aus … Beobachte deinen Atem und beeinflusse ihn nicht. Lasse allmählich alles los, was dich beschäftigt … Denke an nichts … Lasse alles kommen und gehen, alles darf im Fluss sein … Wolle nichts, sei einfach nur da und entspanne dich … Tue gar nichts und lasse alles sein, wie es im Augenblick ist. Sei einverstanden mit dem, was ist, und sei es nur für ein paar Augenblicke. Genieße die Ruhe. Nimm das Prana (die Lebensenergie) aus dem Atem in dich auf und stelle dir vor, wie sie sich ohne dein Zutun in deinem ganzen Körper verteilt und wie dieser dadurch zu leuchten beginnt.

Nach ein paar Minuten spürst du vermutlich, was sich verändert hat und dass deine inneren Batterien wieder besser aufgeladen sind.

Das Ganze funktioniert auch im Liegen, indem du deine Hände auf das zweite Chakra (s.o.) legst. Dadurch bildet sich automatisch die Rune INGUZ.

INGUZ gehört zum alten germanischen Erdgott Ing und symbolisiert, dass etwas sicher und behütet, eingeschlossen im Verborgenen und vor Störungen geschützt, reift und keimt. Dies ist ein Prozess und braucht Zeit. Alles geschieht in seinem eigenen Rhythmus von selbst, wenn man es geschehen lässt. Man kann bekanntlich nicht am Gras ziehen, damit es schneller wächst. Wenn du dich dabei nach außen abgrenzen möchtest, dann solltest du das tun. Die eigenen Grenzen zu wahren tut gut und ist gesund. Man gelangt dadurch in seine inneren Welten und von dort schöpfen wir in schwierigen Zeiten Kraft.

Wenn du glaubst, dass es Zeit ist, das Gereifte nach außen zu geben, dann verbinde dich mit dem Element Luft. In alten Zeiten war bekannt, dass Luft eine heilige Kraft ist, die dem kraftvollen Austausch von Energien dient, die Informationen weiterträgt und das Leben mit dem Leben verbindet. Sie war die feinstoffliche Nahrung und lenkte alle Lebensströme lichtvoll, segenbringend und heilsam zum Wohle aller Menschen. Erinnere dich an die ursprüngliche Kraft der Luft und an die Nahrung des Geistes. Nutze ihre Fähigkeiten zum Austausch, Information, Kommunikation, Erneuerung, Reinigung, Klärung und lasse dich von ihr inspirieren.

Alles, was du zuvor eingeatmet hast und was in dir in Ruhe gereift ist, darf dann über deinen Atem und Worte aus dir herausströmen. Du kannst es mit anderen teilen, sie etwas wissen lassen, sie teilhaben lassen an deiner Reife und deinem gereiften Bewusstsein, an deinen Ideen und kreativen Eingaben. Erinnere dich daran, dass wir mit unserem Denken die Welt um uns herum erschaffen. Die Idee (Äther, Luft) steht am Beginn, dann entsteht daraus ein Bild, wird zu einer konkreten Vorstellung, die wir schließlich umsetzen.

Negatives Denken erzeugt negative Schwingungen in uns und beeinflusst unser Wohlbefinden. Der Verstand ist nicht immer unser bester Freund, denn er hält sich oft in den Niederungen des menschlichen Daseins auf. Prüfe einmal, wie dein Verstand reagiert, wenn du Nachrichten schaust oder die Zeitungen liest und wie du dich hinterher fühlst. Je mehr der Verstand wieder lernt, dem Licht der Weisheit zudienen, umso mehr kann der Mensch sich in höhere Welten erheben und neue Impulse und Denkanstöße vom Himmel empfangen und sie in die Welt hineingeben, um dort etwas zu wandeln. Ein Gedanke ist Energie, ist verbunden mit Macht und löst sich nicht einfach in Luft auf, sondern wird durch sie belebt.

Was ihr in euch entwickelt, kann zum Beispiel am Frühlingsbeginn (ca. 21.03.) nach außen gehen und sich zeigen, so wie Blumen plötzlich erblühen und bald die gesamte Natur wieder ergrünen wird, nachdem sie lange genug ihre Kräfte im Verborgenen gehütet und gesammelt hat.

Die Botschaft von Thor und Aries, den Hütern des Luftelements, lautet: „Haltet euere Gedanken und Gefühle rein, damit euere Umgebung und euer Umfeld rein bleibt. Ihr tragt jederzeit mit dazu bei, dass sich die kollektiven Kräfte verändern und Quantensprünge möglich sind. Übernehmt deshalb Verantwortung für die Macht euerer Gedanken und bedenkt auch die Macht euerer Worte. Verbindet euch mit den Wesen der Luft, die euch dienen und dient ihnen zugleich.“

Alles Liebe, euere Ulrike

 

Von innen nach außen

Entwicklung – Jupiter

Ich nutze meine Möglichkeiten

Der Planet Jupiter strebt energetisch nach geistigem Wachstum, wobei sein Streben eng mit der eigenen Entfaltungskraft und Sinnfindung zusammenhängt. Jupiter will stets „wissen“, er ist ein Symbol für unseren Intellekt und unsere Bildung. In diesem Monat können wir unter seinem Schutz uns weiter-bilden und uns öffnen für neues geistige Impulse – kommen sie nun von außen oder aus unserem Inneren heraus.

Lebensfülle, Großzügigkeit und Offenheit gegenüber allem sind Jupiter ein Bedürfnis und auch du darfst diese Themen in dein Leben holen. Auf diese Weise wird es dir möglich, dich leicht und unkompliziert dem Leben zuzuwenden und dein Ganzheit zu erschaffen – auf seelischer, geistiger und körperlicher Ebene anwendbar. Jupiter schöpft aus dem Vollen, schüttet sein Füllhorn über dir aus und zeigt dir die Fülle aller Möglichkeiten, die vielen Wege, die alle zum Ziel führen können und er hilft dir, zu erkennen, dass auch du über Leichtigkeit und Freude verfügst.

Jupiter bringt dir Glück und vielleicht stehst du an einem Punkt in deinem Leben, wo die Fragen nach Entfaltung deines persönlichen Potenzials sowie nach dem Sinn deines Lebens für dich von Bedeutung sind. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, wichtige Entscheidungen zu treffen, die dein Weiterkommen fördern, vor allem auf der geistigen Ebene. Vielleicht möchtest du dir endlich erlauben, in den Bereichen zu wachsen, die dir wichtig sind – auch wenn du evenutuell darauf verzichten musst, dass andere das anerkennen oder dich darin fördern. Es ist Zeit, selbstverantwortlich zu sein und zu erkennen, was du wirklich brauchst und was dich glücklich macht. Folge deinen Eingebungen und richte deine Fokus auf das, was du im Moment gerade brauchst.

Wenn sich deine innere Wahrheit im Alltag, im Beruf und in der Partnerschaft widerspiegelt, bibst du auf dem richtigen Weg und im Einklang mit dir selbst. Jupiter, der Götterbote, hilft dir mit Freuden dabei.

„Ich erlaube mir, auf allen Ebenen zu wachsen und genieße mein Glück“.

Alles Liebe, deine Ulrike

Entwicklung – Jupiter

Jahr 2017

Liebe Leserinnen und Leser, ich wünsche euch allen ein gutes, gesundes und friedliches Jahr 2017. Möge all das in euer Leben kommen, was euch angemessen ist, euch nährt, Freude bringt, wachsen lässt und in die Verbindung mit euerer Seele bringt.

Was können wir in diesem Jahr entwickeln? Welche Kräfte rufen uns oder welche Kräfte können wir rufen, die uns unterstützen und weitertragen auf unserem Lebensweg?

Zu einem Teil wird es darum gehen, unsere bislang verborgene Kreativität zum Ausdruck zu bringen und dies in Aspekten, die wir vielleicht noch nicht so sehr im Fokus hatten. Wir können zum Beispiel unsere naturverbundene und erdhafte Kraft erspüren und unsere warme innere Energie wahrnehmen und hervorrufen. Es wird darum gehen, mit Beharrlichkeit einmal gesetzte Ziele zu verfolgen – wobei wir zunächst solche Ziele überhaupt setzen müssen.

Ein Impuls, der wertvoll ist, also voller Werte, wird langfristig Früchte tragen, davon können wir ausgehen. Erspüren wir also, welcher Impuls in unserem Inneren ist und vielleicht ist es einer, den wir schon in der Vergangenheit immer und immer wieder einmal hatten, dem wir aber nie gefolgt sind. Es ist jetzt Zeit, Stellung zu beziehen und uns selbst einen Wert zu geben, indem wir Werte zu Werten machen und entsprechend handeln. Alles, was wir im Inneren fokussieren, wird sich früher oder später im Außen zeigen, ob wir es glauben oder nicht. Es ergeht also die Aufforderung an uns, uns zu öffnen, animieren und inspirieren zu lassen und aus den sich bietenden Gelegenheiten den größtmöglichen Gewinn zu ziehen.

Auf der Ebene unseres Bewusstseins kommt es besonders darauf an, nach Zeiten des Wartens und Zusehens nun dem Anstoß zu folgen, den wir bislang vielleicht schon mehrfach übersehen haben. Lassen wir diesen Impuls auf fruchtbaren Boden fallen und lassen wir zu, dass wir damit eine wichtige (und vielleicht überfällige) Entwicklung auslösen. Neue Türen gehen auf, sobald wir uns dazu bereit finden. Es handelt sich dabei um Aufgaben, Aufträge oder Pläne, bei deren Verwirklichung wir hilfreiche Unterstützung bekommen. Oder es tun sich völlig neue Gelegenheiten auf, mit denen wir nicht rechnen konnten, die wir aber freudvoll und dankbar ergreifen dürfen. Vielleicht können wir eine befriedigende Arbeit finden, Geld verdienen, neue Chancen erhalten oder gewinnbringende Ernten einbringen.

In unserer Partnerschaft kann sich die Gelegenheit ergeben, eine sinnliche und wärmende Beziehung zu entwickeln. Oder es kann sich durch beherztes Handeln eine erfreuliche und langfristig wirkende Entwicklung ergeben. Neue Bereiche tauchen vielleicht auf und eröffnen neue Möglichkeiten, sich gemeinsam weiterzuentwickeln oder die Beziehung fruchtbar zu machen.

Gleichzeitig wird es darum gehen, dass wir uns im Inneren, in der Stille und im eigenen Frieden reinigen und damit neu erschaffen. Indem wir Stille zulassen – und dies kann zuweilen auch einmal buchstäblich vorübergehenden Stillstand bedeuten -, erklären wir uns bereit, innezuhalten, bei uns zu sein, wahrzunehmen und damit in der Lage zu sein, den göttlichen Plan zu empfangen, der sich durch uns umsetzen will. Jede und jeder von uns trägt diesen göttlichen Plan in sich, wir alle haben einen Seelenplan, dem wir folgen und es wird Zeit, diesen Plan ins Leben einzuladen und zu ergründen, wohin er uns führen will.

Wenn wir eine Idee ins Leben bringen möchten, benötigen wir mehrere Schritte. Es beginnt mit der Idee, einem Gedanken oder einer Vorstellung. Damit sich etwas daraus entwickeln kann, ist es notwendig, diese Vorstellung weiter auszubauen, dem inneren Bild also zu erlauben, sich auszudehnen, sich zu entfalten und mehr und mehr Details hinzuzunehmen. Was alles gehört zu dieser Idee dazu? Man entwirft einen Plan und entwickelt diesen immer weiter, vervollständigt ihn, entfaltet ihn schrittweise in Richtung Ziel. Manchmal kommen Menschen hinzu, die mit dem gleichen Plan in Resonanz stehen, die in der gleichen Energie schwingen, dasselbe Ziel verfolgen. Jede(r) kann dann mit seinen Fähigkeiten dazu beitragen, den Plan in die Welt zu bringen. Um zu einer Vollendung zu gelangen, müssen wir uns immer und immer wieder damit beschäftigen und unsere Energie voll und ganz auf diesen Plan oder Ziel zu konzentrieren.

Geduld und Ausdauer sind dazuhin gefragt, aber auch Mut, um uns durchzuboxen, um Ablehnung und Tiefschläge einzustecken, um Höhen und Tiefen zu überstehen. Vertrauen und Glaube sowohl an unseren Plan als auch an uns selbst sind notwendig und gut. Selbst-Vertrauen dürfen wir kultivieren, also das Vertrauen in uns selbst und in unsere Fähigkeiten sowie in unsere Besonderheit und Individualität. Wir glauben an unser inneres Feuer und halten es am Brennen. Indem wir unseren Plan weiterentwickeln, gewinnen wir an Ideen hinzu, es fließt Kraft zu uns, die Engel und geistigen Ebenen unterstützen uns darin, das Ureigene zu gebären. Dies ist ein schöpferischer Prozess und das ist es, was unsere Erde und wir im Augenblick am Dringendsten brauchen. Die Erde gebärt sich selbst neu, schwingt sich mehr und mehr in die fünfte Dimension und eröffnet sich selbst und damit vor allem uns vollkommen neue Möglichkeiten. Frieden und Liebe zum Beispiel – Dinge, nach denen wir uns zutiefst in unseren Herzen sehnen.

Die Botschaft von Immaculata, der schweigenden Wächterin, die den göttlichen Seelenplan hütet, lautet: „Reinige deinen Gesit von alten Energien. Empfange den höchsten göttlichen Plan und bringe ihn in die Welt. Als Mensch hast du alle Fähigkeiten und Voraussetzungen dazu. Wunder geschehen!“

Ich wünsche euch Erfolg, Liebe und Freude sowie nie nachlassende Inspiration und Entwicklung.

Alles Liebe, eure Ulrike

Jahr 2017

„Alles ist Information. Lerne sie zu verstehen.“

In diesem Monat kannst du dich mit dem Thema Selbst-Entlarvung beschäftigen, wenn du das möchtest. Das ist nichts für Feiglinge, aber es wird dich vermutlich mehr in deine Kraft bringen können als du ahnst.

Unser Verstand ist gegenüber den Gefühlen ohnmächtig, auch wenn wir das nicht glauben möchten. Dennoch versuchen wir fast ständig, die Gefühle mit dem Verstand zu kontrollieren und hoffen, dass wir damit auch die Kontrolle über unser Leben besitzen. Dem ist jedoch meist nicht so. Der Verstand ist ein ausführendes Organ – eine Einrichtung, die dafür da ist, Dinge zu koordinieren, zu verstehen, zusammenzusetzen und die richtigen Befehle zu geben. Der Verstand allein ist jedoch nichts, denn ohne unser Gefühl und unsere Seele ist er ohne Anbindung an das Leben. Das Herz ist unser wahrer Motor, es verbindet unsere Seele mit dem Körper. Dort sitzt unsere Weisheit, das innere Wissen, die Intuition und die Liebe. Und ohne die Selbstliebe sind wir nichts.

Unsere Gefühle sind das, was uns am meisten Probleme macht, denn wir „verstehen“ sie nicht. Sie sind selbständig, ständig da und beeinflussen alles in unserem Leben, angefangen von der Tatsache, wie klar wir denken können über die Berufswahl bis hin zu unserem Partner und ob wir den roten Pulli lieber mögen als den grünen. Gefühle (Herz) sind der Antrieb für alles. Zuweilen scheitern wir an unserem Denken, weil uns unsere Gefühle einen Strich durch die Rechnung machen und wir Dinge tun, die der Verstand keinesfalls gut heißen kann – wir machen sie aber trotzdem, und dies (wenn wir ehrlich sind) immer und immer wieder. Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt, die Ohnmacht des Verstandes gegenüber der Seele und dem Selbstmitleid zu untersuchen, denn wir können leider nicht alles entscheiden, kontrollieren oder strukturieren. Vieles in unserem Leben widerspricht genau dem und deshalb fühlen wir uns ausgeliefert und ohnmächtig. Wir haben Ziele, können sie aber nur bedingt mit Absicht erreichen und sind daher oft enttäuscht.

Wenn das Leben dir eine Enttäuschung zuspielt, kannst du dich fragen: Was möchte dir deine Seele damit eigentlich sagen? Worauf macht sie dich aufmerksam? Was liegt im Schatten deiner Achtsamkeit, wo möchtest du nicht hinsehen, was nicht wahrhaben? Hätte der Erfolg wirklich deinem Seelenweg gedient? Wäre dieser Mensch tatsächlich der Partner gewesen, der dich glücklich gemacht hätte? Hätte dieser Job das für dich getan, was das Richtige für dich wäre? Warum genau bist du enttäuscht? Hast du vielleicht etwas Wichtiges vergessen, zu sehen?

Wenn wir enttäuscht werden, handelt es sich um eine Ent-Täuschung, also um eine neu entstandene Klarheit, die etwas beleuchtet, das wir nicht sehen möchten oder nicht erkennen konnten.  Durch eine Ent-Täuschung können wir neue Aspekte wahrnehmen und vielleicht in eine Richtung spüren, die uns vorher unangenehm oder widrig war. Wenn wir bestimmte Erkenntnisse annehmen, fließt uns Energie zu. Vielleicht können wir uns dann einer Auseinandersetzung stellen, die schon längst überfällig war und die wir vermieden haben aus Angst, verletzt zu werden oder zu verletzen oder jemanden zu verlieren. Letztlich sind wir zu uns selbst unaufrichtig, weil wir Unangenehmes vermeiden wollen. Am Ende aber schneiden wir uns von unserer eigenen Mitte ab und verhindern, dass wir in unserer Kraft stehen. Indem wir uns zu Opfern machen, weichen wir unserer Entwicklung aus.

Alles ist Information – positiv wie negativ. Negative Informationen können wir in positive umwandeln, indem wir hinterfragen und beleuchten, was uns daran verletzt, wo wir feige sind und welche Bereiche wir ausklammern möchten. Wenn wir den Mut finden, genau dorthin zu gehen, entdecken wir einen inneren Schatz in uns. Alles, was im Schatten liegt, ist Licht, das wir (noch) nicht sehen. Wenn wir uns hinwenden und Mitgefühl für uns selbst aufbringen, verändern sich die Blockaden und damit die Sicht auf die Dinge. Wir können dann Anteile zu uns holen, die uns bisher verborgen waren und das macht uns heil und ganz.

Ich wünsche dir den Mut, deine Enttäuschung zu umarmen wie einen Freund, der nur das Beste für dich will. Alles darf sein, nichts ist grundlos oder falsch. Das Wichtigste aber ist, dass du dich selbst umarmst und feierst in deiner Einzigartigkeit.

Alles Liebe, eure Ulrike

„Alles ist Information. Lerne sie zu verstehen.“

Haltet durch!

Wenn wir uns umschauen, erleben wir sehr viel Unsicherheit, Hektik, Krankheit und Veränderung. Alles bewegt sich und das immer schneller. Es ist, als würden wir in einem Karussell sitzen und herumgeschleudert werden. Manchmal fürchten wir, wir könnten die Orientierung verlieren und nichts mehr kontrollieren können, was an uns vorbeizieht oder -flitzt.

Wir scheinen mehr und mehr die Kontrolle zu verlieren (beziehungsweise das, was wir bislang unter Kontrolle verstanden haben). Es wird uns etwas weggenommen, aber dieses Etwas ist für unsere künftige Entwicklung nicht mehr notwendig. Früher haben wir Kontrolle ausgeübt im Sinne von Dominanz: Wir wollten bestimmen, wohin es geht und über andere bestimmen (oder es wurde über uns bestimmt). Heutzutage geht es darum, mitzufließen anstatt zu bestimmen und dies funktioniert nur, wenn wir uns spüren können und mit unseren Gefühlen verbunden sind (und damit meine ich nicht die Angst). Unsere Träume werden wichtig, denn sie sind es, die das gebären, was wir uns wünschen. In unseren Träumen erschaffen wir die Welt, wie sie sein soll und wie sie sein könnte – und legen damit automatisch die energetischen Grundlagen dafür, dass es so geschehen kann. Dorthin, wohin wir unseren Geist beziehungsweise unser Bewusstsein lenken, fließt die Energie, diesen Bereich nähren wir, dort erschaffen wir etwas. Daher sind unsere Gedanken sehr wichtig. Jeder Gedanke beinhaltet Energie und nährt einen bestimmten Bereich. Sobald wir unsere Gedanken mit unseren Gefühlen verbinden, wird diese Energie umso stärker sein. Seien wir uns also darüber bewusst, welche Bereiche wir in welcher Form nähren möchten.

Dennoch gibt es natürlich vieles, das wir trotzdem bestimmen sollten, nämlich unsere eigenen Wege und das, was unserer Erde dient. Dieses Bestimmen ist ausschließlich geprägt von unserem Bewusstsein und unserem Fokus. Unser Bewusstsein „sauber“ zu halten ist eine Menge Arbeit, denn das geht nicht von allein – aber es ist eine Form der Arbeit, die sich lohnt, und zwar für uns selbst als auch für das Außen und die Welt.

Vielleicht glaubt ihr, dass euere Bemühungen sinnlos sind, dass ja doch nichts vorwärts geht, dass sich die Dinge im Gegenteil sogar rückwärts zu bewegen scheinen, dass alles schlimmer wird, dass wir keine Zukunft mehr haben, dass wir überrollt werden von Negativität …  Im Grunde ist aber genau das unsere Herausforderung, nämlich unsere Visionen nicht aufzugeben, mit deren Hilfe wir ein neues, besseres, gesünderes und schöneres Feld erschaffen als das, worin wir zeitlebens gefangen waren und teilweise immer noch sind.

Was hilft uns dabei? Durchhaltevermögen, Stärke und ein langer Atem!!!

Wenn wir unsere Träume verwirklichen wollen, dann brauchen wir vor allem Langmut – übrigens ein Wort, das aus unserer Sprache so gut wie verschwunden ist. Wir brauchen Mut – und das sehr lange. Wenn wir es schaffen, die Dinge aus der Vogelperspektive zu betrachten, also von oben zu sehen, dann gelingt es uns leichter, zu erkennen, was sich verändert und wo diese Veränderungen schon wirksam und sichtbar sind. Wir können uns leichter fokussieren und den Überblick behalten, gerade auch dann, wenn um uns herum die Wellen immer höher schlagen und wir teilweise sogar von ihnen mitgerissen werden. Wir sollten uns nicht vom Auf und Ab der Gezeiten beirren lassen. Was wir erleben sind die Auswirkungen des Lichtsprungs unseres Planeten – ein Ereignis, das übrigens seit Jahrtausenden vorhergesagt war und weshalb die Majas ihren Kalender im Dezember 2012 enden ließen. Das, was sie vorausgesagt haben, war „das Ende der Zeit“ und was sie damit meinten war, dass die alten Zeiten, der alte Zyklus von über 26.000 Jahren, hier endete. Was es aber automatisch bedeutet ist: Wenn das Alte endet, beginnt eine neue Zeit. Ein neuer Zyklus startet und wir befinden uns genau mitten in diesem Übergang. Nichts steht mehr an seinem angestammten Platz, alles kommt in Bewegung (sogar ganze Völkergruppen), wir verlieren liebe Menschen, Arbeits- oder Wohnplätze, unsere Gesundheit, die Orientierung … und dennoch ist alles in seiner göttlichen Ordnung, denn die Umorientierung eines ganzen Planeten ist sehr speziell, gewiss nicht alltäglich und vor allem nicht ruhig.

Das Allerwichtigste ist jedoch: Wir erhalten durch diesen Umschwung alle Chancen, von denen wir jemals geträumt haben. Noch sehen wir sie vielleicht nur in unserem Traum, noch haben wir sie nicht in der Hand, noch glauben wir eher als dass wir es sehen … und dennoch bin ich davon überzeugt, dass wir alle in uns spüren können, dass sich etwas zu wandeln beginnt. Zarte Pflänzchen zeigen sich zunächst, aber sie werden wachsen und gedeihen. Wir alle besitzen die nötige Kraft und Ausdauer, um unsere Ziele zu erreichen. Es ist wichtiger als jemals zuvor, sich selbst treu zu bleiben und wahrhaftig zu sein. Tun wir doch bitte nur noch das, was uns wahr und richtig erscheint und unterwerfen wir uns nicht dem, was uns in den Schatten ziehen will. Mehr denn je zählt unser freier Wille und unsere Eigenmacht. Wir sind schöpferische Wesen und jeder Gedanke und jede Handlung zählt – von jedem von uns. Es gibt keinen, der unwichtig ist. Wir werden beschwungen von einer Energie, die schöferisch ist und die Wunder vollbringen kann. Unsere Gedanken und Gefühle erschaffen eine neue Welt. Wir werden genau das erhalten, was das Unsere ist und werden in der Realität leben, die wir für uns selbst erzeugen. Wir sind dabei, uns Gesundheit und Glück zu erschaffen – aber leider ist aller Anfang nun einmal schwer. Doch wir sind stark genug, nach vorne zu gehen und immer mehr die zu werden, die wir sind. Wir sind auf einem guten Weg…

… wir haben eine Selbst-Verantwortung. Wir besitzen den Zugang zu Selbstliebe. Selbstliebe bedeutet, dass wir uns wertschätzen und wissen, dass wir heilige Wesen sind. Jeder und alle ohne Ausnahme. Was wir uns wünschten, tritt nun ein: Wir dürfen wachsen und leuchten, uns zeigen, schöpferisch sein, eine bunte Welt erschaffen, in der alle Wesen ihre Plätze einnehmen dürfen und füreinander wirken. Machen wir uns also auf den Weg und stellen diesem Weg die Hoffnung und die Weisheit voran, dass unsere Visionen heilig und selbsterschaffend sind. Nähren wir täglich den Glauben, dass wir vollkommen göttliche Wesenheiten sind.

Ich grüße euch und wünsche euch viel Erfolg, Freude, Schöpferkraft und Langmut bei euerer wundervollen Lichtarbeit.

Herzlich, euere Ulrike

 

Haltet durch!

Deine Fülle

Lass uns über deine Fülle sprechen – über das, was du bist, was du hast, was du jeden Tag auf den Weg bringst, worin du gut bist, womit du anderen Freude machst oder ihnen dienst. Erkennst du, über wieviel Fülle du in dir trägst? Oder neigst du eher dazu, deine Fülle zugunsten von Mangel zu verneinen?

Jede(r) von uns trägt so viel Fülle in sich, dass sie ein ganzes Leben begleiten kann. Wir kommen mit dieser Fülle als Seele auf diesen Planeten und bringen alle Voraussetzungen mit, um sie in unserem Leben täglich neu hervorzubringen. Wie kann ich das schaffen, magst du dich fragen und die Antwort kann sein, dass du dich selbst besser kennenlernen kannst, um zu erkennen, was deine Fülle ist. Vielleicht möchtest du beobachten, wie du  Dinge erschaffst, Gedanken denkst, Gefühle fühlst und daraus lernen, wie kreativ du bist und wie gut und selbstverständlich du bereits deine Schaffenskraft und Lebensenergie in dein Leben webst.

Manchmal scheint uns die Fülle zu fehlen und wir glauben, arm und einsam zu sein. In diesen Zeiten kannst du dir selbst helfen, indem du die vielen Erscheinungsformen von Fülle betrachtest – Freunde, finanzieller Wohlstand, Schönheit (auch in der Natur), ein guter Wohnort, Liebe, Zufriedenheit, Freundschaft, Wachstum, Unterstützung, Gesundheit …  In welchen Bereichen zeigt sich die Fülle in deinem Leben gerade jetzt? Auch wenn du in einem Bereich gerade Mangel erlebst, so gibt es doch viele weitere Bereiche, in denen die Fülle trotzdem ist. Schöpfe daraus, indem du sie wahrnimmst, ihr glaubst und sie für dich nutzt.

Beispiel 1: Ziehe die Energie von Fülle (z.B. aus der Natur, die stets in Fülle schwingt und schwelgt) in dein Energiesystem. Tue dies über bewusste Wahrnehmung. Sei präsent, beobachte neutral, was in dir und um dich herum ist und nimm dadurch die Brille ab, die dir vorgaukelt, alles sei Mist (denn es ist niemals ALLES Mist). Atme den Duft dieser oder jener Fülle ein und stelle dir vor, wie sich diese Energie mit jedem Atemzug in deine Zellen begibt. Lass sie in jede einzelne Zelle fließen und erlaube ihr, dort für dich da zu sein und für dich zu wirken. Erspüre, was sie dort für dich tut und was das in dir verändert. Fühlst du einen Unterschied? Atmest du leichter, löst sich eine Gewitterwolke in deinem Kopf auf, weht ein Hauch von neuer Hoffnung und Lebenslust durch dich hindurch? Achte auch auf die kleinen und kleinsten Zeichen, denn sie sind es, die in ihrer Vielzahl die Fülle erschaffen. Dies kannst du immer und überall tun und auch wenn du jeweils nur wenige Sekunden dafür investierst, wird sich etwas für dich verändern. Ganz sicher.

Beispiel 2: Nimm beide Hände und öffne sie wie Schalen. Stelle dir vor, du legst in die eine Hand das, was du als deine Fülle kennst und in die andere das, was du gerade als Mangel erlebst. Wende deine Aufmerksamkeit zur einen Hand und spüre dich ein: Wie reagiert dein Energiesystem darauf, deine Gefühle, dein Herz, dein Verstand, dein Befinden, vielleicht ein Organ oder Körperbereich? Und dann wechlse auf die andere Hand und beobachte dasselbe erneut. Was ist der Unterschied? Dann bringe die beiden Handschalen zueinander und lege die mit der Fülle auf die mit dem Mangel, sozusagen als Deckel oben drauf. Stelle dir vor, wie die Fülle ihre Energie ganz langsam auf den Mangel hinabgießt … die eine Energie durchdringt allmählich die andere und dadurch verändert sich der Mangel … er saugt die Energie der Fülle förmlich in sich auf und beginnt zu vibrieren, zu strahlen, zu schwingen oder ähnliches. Lass alles so geschehen, wie es zu dir kommt und urteile nicht nach richtig oder falsch, denn es ist individuell. Erlebe innerlich, wie deine Fülle den Lebensbereich füllt, der gerade Unterstützung braucht. Genieße das Gefühl, das dabei in dir entsteht und speichere es ein, indem du es in allen Zellen nochmals wahrnimmst und dir klar machst, wie es sich anfühlt, so dass du es problemlos beim nächsten Mal hervorholen beziehungsweise erinnern kannst, um es dadurch neu zu beleben. Je genauer du spürst, umso tiefer verankerst du es in dir. Dann bedanke dich beim Leben, bei der Natur, beim Universum, bei Mutter Erde, bei Vater Sonne oder deinen Engeln und Geistführern dafür, dass sie stets und ununterbrochen für dich da sind und du sie nur zu rufen brauchst, damit sie dir helfen und dir dienen. Sei dankbar dafür, dass du behütet und beschützt bist von allem, was sichtbar und unsichtbar um dich ist.

Spüre auch, wie die Liebe zu dir selbst das Wichtigste ist, das du besitzt. Du bist wertvoll und besonders. Niemand ist wie du. Falls du glaubst, dass das nicht stimmt, dann prüfe nach, ob du wirklich schon alles über dich weißt und von dir kennst oder ob deine Programmierungen und Muster vielleicht gegen dich arbeiten anstatt dich zu stützen. Hole dir Hilfe, wenn du nicht weiter weißt und wenn du in einer Sackgasse steckst oder glaubst, ein Niemand zu sein. Neben der Unterstützung von Therapeuten und Coaches gibt es viel unterstützende Literatur, die dir weiterhelfen kann.

Eine driekte Hilfe kann es auch sein, dein Heim, deine Wohnung oder dein Zimmer so aufzuräumen und einzurichten, damit es dich am besten nährt. Sieh dich dort um und erspüre, ob dein Lebensraum so gestaltet ist, wie es das Beste für dich ist. Ein wenig Fantasie wird dir behilflich sein, Dinge so zu verändern, dass sie etwas für dich tun und auch mit wenig Geld und Mitteln lassen sich Bereiche verändern und anders gestalten. Ein schönes Bild, eine kuschelige Decke, ein farbenfrohes Kissen oder eine brennende Kerze können energetisch etwas verändern. Erspüre auch, was du selbst dazu beiträgst, dass die Energie in deiner Wohnung gut für dich schwingt: Trägst du nur Ärger heim und vergisst, dein eigenes Feld zu hüten und zu nähren? Bräuchte es eine Ortsveränderung oder eine Neuordnung deiner Beziehungen? Bist du gut (genug) zu dir selbst?

Ich wünsche dir viel Freude beim Erleben deiner eigenen Fülle!

Alles Liebe, euere Ulrike

 

Deine Fülle

Sei hier

Wie oft frägst du dich, ob du „richtig“ bist? Wie häufig zweifelst du daran, am richtigen Platz zu sein? Wo gehörst du hin? Bist du da, wo du sein sollst? Bist du sicher, das Richtige zu tun oder tust du zuviel oder zu wenig?

Es ist jetzt an der Zeit zu sagen: „Ich bin hier – und da wo ich bin ist der richtige Platz für mich.“ Das Leben hat dich an diesen einen Platz gestellt, hier und jetzt. Egal, wohin dich deine Wege noch führen mögen, im Augenblick bist du hier. Dieses Hier ist nicht falsch, sonst wärest du woanders. Wenn du dir sagst, dass du richtig bist: Wie fühlt sich das für dich an? Gibt es jemanden, der das besser zu dir sagen kann als du selbst? Könnte es jemanden geben, der dein Potential besser fördern könnte als du selbst das kannst? Und könnte es im ganzen Leben jemanden geben, der dich besser kennt als du dich selbst kennst? Wir glauben oft, dass wir etwas „tun“ müssen, um „sein“ zu können. Ist es aber nicht vielmehr so, dass wir „sein“ müssen, um überhaupt „tun“ zu können?

Lasse das Glück in dein Leben kommen und lade es ein, da zu sein. Indem du selbst „da bist“, kommt das Glück in deine Partnerschaften und Beziehungen, du findest Erfüllung und Frieden darin und gelangst zu innerer Zufriedenheit. Nicht immer musst du zuerst alle deine Aufgaben erfüllen, um glücklich sein zu dürfen, sondern häufig kann das Gegenteil zum Erfolg führen: Zuerst das Glück annehmen und dann weitermachen – zusammen mit dem Glück. Die Erde versorgt dich mit allem, was du brauchst. Nimm dies wahr. Du bist versorgt. Gestern sagte mir jemand: „Wenn du reich bist im Herzen, dann bist du reich in allen Bereichen und wirst vom Leben versorgt. Armut existiert nur im Herzen.“ Bedeutet das nicht, dass wir zuerst mit uns zufrieden sein müssen und die Fülle anerkennen sollten, die wir in uns tragen?

Große und kleine Geschenke liegen auf deinem Weg. Siehst du sie? Nimmst du sie an oder lässt du sie liegen, weil du keine Zeit findest, sie zu ehren und in ihnen zu baden? Du kannst Dinge erfolgreich zu Ende bringen und das Gute darin sehen. Dieses findest du in den großen und den kleinen Dingen, welche dich in deinem Leben begleiten. Richte deine Aufmerksamkeit auf das Glück und tue dies, indem du täglich mehrmals daran denkst, was du hast. Dies kann deine Gesundheit sein, ein gut funktionierender Körper, deine Sinne, Gedanken, Herzenergie, die Natur, deine Eltern, Freunde, Fähigkeiten und Visionen … Oft nehmen wir Dinge ganz selbstverständlich und sind ohne Bewusstsein für das, was wir haben oder schon sind. Anstatt Zufriedenheit fühlen wir Unzufriedenheit in uns, wollen mehr, müssen höher und weiter. Damit richten wir unser Sein auf den Mangel aus anstatt auf die Fülle des Lebens. Ist das „Sein“ nicht alles, was wir erreichen können? Oder was geht darüber hinaus und ist „mehr“?

Vielleicht möchtest du damit beginnen, dich darin zu üben, innezuhalten und zu schauen, was du alles hast, was du schon erreicht hast und wo das Glück in deinem Leben ist. Glück kann nicht außerhalb von dir existieren, es ist in dir und wird von dir erschaffen. Wann warst du das letzte Mal richtig glücklich? Suche nach diesem Moment und spüre dich noch einmal ganz in ihn hinein. Atme in dieses Gefühl, fühle in dir, wo es wirkt, wo es verankert ist, wo es pulsiert und dich nährt. Lade dieses Gefühl in dein Leben ein und verbinde dich jeden Tag mit ihm. Dies kann ein kurzer Moment sein, während du an der Bushaltestelle stehst, es kann in dem Moment sein, in dem du dir die Hände wäschst und dich im Spiegel anschaust oder wenn du jemandem in die Augen siehst und ein Lächeln erwiderst oder dein Lächeln erwidert wird. Sammle diese kleinen Augenblicke und Eindrücke und hüte sie in dir. Lasse sie in dir wachsen und gedeihen. Fülle deine Gedanken und Gefühle damit aus. Feiere dein Dasein und anerkenne deine Leistungen und Fähigkeiten. Finde heraus, was noch beendet werden muss, damit es am Ende ein Erfolg sein kann.

Jeder Augenblick, in dem du deine Achtsamkeit auf die Fülle lenkst, wird zu einem Erfolg für dich. Sieh den Reichtum von Mutter Erde, von der Natur und erfahre, wie die Große Mutter dich nährt und trägt. Das Göttliche ist jeden Tag, jede Minute und jede Sekunde für dich da. Schöpfe es durch dein erwachendes Bewusstsein. Schaue dich um und nehme wahr, dass das Leben voller Wunder und Möglichkeiten ist und dass jeder Tag neue Chancen für dich bringt. Die Anstrengungen sind gar nicht so groß, die du dafür erbringen musst: Ein paar kleine Gedanken in die richtige Richtung – immer wieder und jeden Tag neu. Schlafe mit den Gedanken daran ein, was heute gut für dich war und was du alles richtig gemacht hast. Versuche, dich sensibel zu machen für Fruchtbarkeit, Kraft und Schönheit, die die Erde dir freiwillig zeigt und gewährt. Schöpfe aus dem Vollen und erlaube dieser neuen Energie, dich zu erfüllen. Mit jedem kleinen Licht, das du hierdurch für dich erschaffst, weicht ein Stück Dunkelheit in dir.

Vielleicht möchtest du mit dem Satz zu üben beginnen: „Wohlergehen und Fülle sind bereits in mir. Ich lade sie ein und nehme sie wahr. Ich verbinde mich mit dem Leben – JETZT!“

Alles Liebe, eure Ulrike

Sei hier